Was für eine Nacht!
Die 23. „Lange Nacht der Museen“ war ein voller Erfolg – und natürlich war auch das Polizeimuseum Hamburg mit dabei!
Über 50 Hamburger Museen hatten am 18. April 2026 ihre Türen bis 01:00 Uhr in der Nacht geöffnet.
Rund 1.700 Besucherinnen und Besucher besuchten das Polizeimuseum. Selbst um 00:30 Uhr kamen noch neue Gäste – ein tolles Zeichen für das große Interesse an der langen Geschichte der Polizei Hamburg. Eröffnet wurde der Abend feierlich durch den Polizeipräsidenten Falk Schnabel, den Leiter der Polizeiakademie Wolfgang Breust sowie den Leiter des Polizeimuseums Björn Wichmann.
Ein besonderes Highlight waren die drei Auftritte der Motorradstaffel der Polizei Hamburg. Insgesamt 25 Polizeibeamtinnen und -beamte präsentierten spektakuläre Fahrfiguren auf dem Platz vor dem Museum.
Personelle Unterstützung erhielt das Polizeimuseum von jungen und engagierten Polizeistudierenden. Zudem führten 17 Ehrenamtliche durch die Ausstellung und standen den Gästen für Fragen zur Verfügung.
Großes Interesse fanden außerdem die Vorträge der Kriminalbeamten des LKA zu aktuellen Themen wie Betrugsformen, Phishing, Deepfakes, Identitätsdiebstahl und Risiken beim Online-Shopping. Sie gaben zudem hilfreiche Hinweise, wie sich Bürgerinnen und Bürger schützen können. Ein weiteres Highlight war das neue Außenausstellungsstück – die WS 62.
Das ehemalige Boot der Wasserschutzpolizei Hamburg hat nun seinen Heimathafen direkt vor dem Polizeimuseum gefunden und wurde von zahlreichen Gästen bestaunt.
Neben den informativen Programmpunkten boten historische Polizeifahrzeuge wie ein VW Käfer, ein BMW, ein Ford Granada sowie ein Mercedes-Benz /8 einen besonderen Blickfang.
Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt – von herzhaft bis süß war für jeden etwas dabei.
Bis zum Schluss herrschte reges Interesse, und die Veranstaltung wurde von den Besucherinnen und Besuchern durchweg positiv aufgenommen.