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Krimisalon: Geständnisse eines Serienmörders

Am 25. November ist der Hamburger Journalist Fred Sellin mit einem historischen Kriminalroman zu Gast im Krimisalon.

In seinem True Crime verknüpft Fred Sellin das Psychogramm eines Serienmörders mit dem vielschichtigen Porträt der deutschen Trümmergesellschaft im Nachkriegsdeutschland der 1950er Jahre. Tausende Seiten Ermittlungs- und Gerichtsakten hat Sellin eingesehen, um über den Schwarzhändler und Grenzgänger Rudolf Pleil diesen Kriminalroman zu schreiben.
Pleil ist erst 23 Jahre alt, als er verhaftet wird, weil er einen Hamburger Kaufmann erschlagen hat. Im Gefängnis brüstet er sich als „bester Totmacher Deutschlands“ und gesteht nach und nach mehr als 25 Frauenmorde. Seine Geständniswut ist einzigartig in der deutschen Kriminalgeschichte. Der Buchtitel „Nur Heringe haben eine Seele“ ist ein Zitat des Serienmörders Pfeil.
Fred Sellin, Jahrgang 1964, studierte Journalistik und arbeitete als Redakteur bei verschiedenen Tages- und Wochenzeitungen. Als freier Autor hat er unter anderem die True-Crime-Titel „Im Spiegel des Bösen" und "Spuren des Todes" veröffentlicht.

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© Boris Breuer

Tickets im freien Verkauf
Der Krimisalon-Abend mit Fred Sellin wird unter Einhaltung der 2G-Regel (geimpft, genesen) stattfinden. Tickets für jeweils 12 Euro gibt es ab 02. November an der Museumskasse während der regulären Öffnungszeiten (Di, Mi, Do + So jeweils 11-17 Uhr).  Reservierungen sind leider nicht möglich. Die Eintrittskarten berechtigen zum Besuch der Dauerausstellung (Hamburger Polizeigeschichte, Kriminaltechnik und Hamburger Kriminalfälle) am Tag der Veranstaltung ab 18 Uhr. 

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