Polizeimuseum Hamburg

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Das war der Krimisalon im November

An zwei aufeinanderfolgenden Abenden hatten wir 4 wundervoll talentierte Autorinnen und Autoren mit ihren wundervollen Stimmen zu Besuch.

Sabine Weiß

Michael Thode

Henrik Siebold

Franziska Henze

 

Sie lasen aus den Anthologien:

In diesen 2 Büchern sind insgesamt 48 kurze Krimis enthalten, welche die Vorweihnachtszeit spannend werden lassen.

Jeweils 24 Packende und nervenaufreibende Kurzgeschichten – als Adventskalender der düsteren Art oder zum Durchlesen an einem gemütlichen Herbst- oder Winterabend.

Der erste Abend wurde schaurig-gruselig und dabei heiter-spannend. Die perfekt ausgesuchten Vorlese-Ausschnitte der 2 Autoren sorgten in der gemütlichen, aber auch eindrucksvollen, Atmosphäre des Dachgeschosses, für eine unterhaltsame Krimisalon-Zeit.

© Polizei Hamburg Autorin Franziska Weiß, Moderation& Organisation Agnieszka Gudz-Kraft, Autor Michael Thode

Der zweite Abend wurde nicht minder mitreißend. Wieder wurden gut auserwählte Passagen hervorragend vorgetragen und sorgten beim Publikum für ein wohlig-behütetes-aufregendes Vorleseerlebnis. Spannung und Ambiente vereint zu einem ganz besonderen Krimisalon.

© Polizei Hamburg Autor Henrik Siebold, Kollegin und Krimisalonverantwortliche Agnieszka Gudz-Kraft, Autorin Franziska Henze

Wir danken den Autorinnen und Autoren für die wundervollen Ideen, woraus sie dann diese packenden Geschichten schrieben und uns dann daraus vorlasen.

Wir danken dem Publikum für ihr Vertrauen und den Besuch in unserem Haus. Der Eintritt erlaubte es Ihnen vor der Lesung das Museum auf 3 Etagen und auf über 1.400qm  zu erkunden und sich bei interessanten Museumsgesprächen mit unseren wundervollen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von „True Crime“ aus dem Erlebnisschatz ehemaliger Ermittler und Ermittlerinnen erzählen zu lassen.

Weiterhin danken wir dem Team des Polizeimuseums Hamburg, welche vor und hinter den Kulissen durch tatkräftige Unterstützung einen wundervollen Abend garantierten.

Ein nicht minder großer Dank geht an unsere 2 studentischen Hilfskräfte, welche für die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher zuständig waren und für einen reibungslosen Abend vor Ort waren.

 

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